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Praxishandbuch Schulhund

NEU!

Bergedorfer Grundsteine Schulalltag - SEK
Dr. Christine Wieckenberg

Praxishandbuch Schulhund

Grundlagen, Tipps und Arbeitsblätter für den Einsatz von Schulhunden in der Sekundarstufe

Unterricht mit Wau-Effekt - So setzen Sie einen Schulhund sinnvoll in der Sekundarstufe ein!

Buch, 54 Seiten, DIN A4, 5. bis 10. Klasse
ISBN: 978-3-403-20748-1
Best.-Nr.: 20748

20,45 €*
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Kundenbewertungen

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Hunde als Helfer, Unterstützer, Freunde und Assistenten auf vier Pfoten werden in Schulen immer beliebter. Die Forschungslage zeigt eindeutig, dass Klassen ein Hund guttut, für Wohlgefühl sorgt, die Motivation und den Spaßfaktor erhöht.
Dieser Band richtet sich an alle interessierten Lehrkräfte und Schulen, die das Projekt Schulhund in Angriff nehmen wollen. Neben Hinweisen, Tipps, Tricks und Erfahrungsberichten umfassen die Materialien Vorlagen für ein Konzept, Elternbriefe u. Ä. Außerdem finden Sie in diesem Buch Arbeitsblätter rund um das Thema, mit denen Sie das Projekt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern vorbereiten und im stetigen Austausch stehen können.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Allgemeine Informationen rund um das Thema "Schulhund"
  • Handout mit Fragen und Bild zur Einstimmung in der Klasse, beim Elternabend, im Kollegium
  • Arbeitsblätter für Ihre Klasse(n) zu Vorstellungen, Erwartungen, Wünschen, Regeln, aber auch möglichen Ängsten
  • Weitere und ausführliche Hinweise und Materialien zur konkreten Projektplanung, -durchführung, zu Zwischenanalysen und möglichen Problemfällen

Kundenbewertungen

 Autor: K. Helm | 14.04.2021

Wie schön! Ein Buch über Schulhunde!
Als Mutter von 3 (bis 5) Kindern und Hundebesitzerin weiß ich, wie bereichernd ein Hund für das Miteinander sein kann.
Als Elternvertreterin wünsche ich mir sehr, dass dieses Thema mehr Bewusstsein erfährt und mit mehr Mut und weniger Bedenken in vielen Klassen angegangen wird.
Und dieses Buch bietet beste Hilfestellungen: Es wird der Alltag mit Hund in der Schule beschrieben, es werden Lösungen für Probleme genannt und Fragen beantwortet, die den Lehrer*innen gestellt werden könnten, sowie Fragen aufgeworfen, die sich jede*r Lehrer*in stellen sollte, wenn er*sie einen Hund in die Schule bringen möchte.
Darüber hinaus bietet es mit Vorschlägen für Elternabende, Elternbriefe und Vorbereitung der Schüler*innen wertvolle Unterstützung für die Praxis und nimmt manchen Arbeitsschritt ab.
Hoffentlich fühlen sich viele Lehrer*innen von diesem Buch inspiriert und starten eine Fellinvasion ins Klassenzimmer :)

 Autor: S. Simons | 11.04.2021

Danke für diese äußerst gelungene Buch! Wir haben als Elternrat am Gymnasium erfahren, wie werbewirksam das Thema Schulhund ist und wie sehr ein Hund das Schulleben aufheitert! Ein Schulhund ist eine Bereicherung für jede Schulgemeinschaft. Dieses Buch bietet vom Elternbrief bis hin zu Tipps für den Schultag alles was man braucht, wenn man sich mit dem Thema Schulhund auseinander setzt. Dieses Buch hätte es schon früher geben müssen, es ist die Lösung für so viele Fragen.

 Autor: M. Tiusanen | 11.04.2021

Mit dem Erscheinen dieses Buches bündelt Dr. Wieckenberg ihre jahrelangen Erfahrungen mit Schulhunden, um anderen Interessierten den Einstieg zu erleichtern. Getreu dem Titel "Praxishandbuch" werden Hilfestellungen gegeben und der eigene Einsatz der vierpfötigen Begleiterin Cleo evaluiert. Das Buch bringt viele Erinnerungen zurück, die ich vor Jahren in meiner Zeit als Schüler-Pate für Dr. Wieckenbergs 5. Klasse gesammelt habe:
Cleos Anwesenheit hat die Gruppe junger Schülerinnen und Schüler näher zusammengebracht. Die Kinder kümmerten sich um das Wohlergehen Cleos (ausgiebig streicheln natürlich, Lautstärke reduzieren) während zeitgleich eine "Wohlfühlatmosphäre" zwischen den Schülerinnen und Schülern entsteht, die beispielsweise die Konfliktlösung im Klassenrat merklich erleichterte.
Dass Hunde einen echten Mehrwert leisten, ist nicht nur in Schulen bekannt. Auch an meinem jetzigen Arbeitsplatz ist ein Büro-Hund bereits Gesprächsthema.

Ich freue mich, dass Dr. Wieckenberg mit ihrem Buch Interessierte dazu ermutigt, Schulhunde in den Lebensalltag der Schülerinnen und Schüler zu integrieren, damit auch diese von einem wuscheligen Begleiter profitieren!

 Autor: A. Muttardi | 11.04.2021

Ganz tolles & hilfreiches Buch. Klare Kaufempfehlung!

 Autor: I. Mengel | 27.03.2021

Dieses Buch beinhaltet grob fahrlässige und schlecht recherchierte Informationen. Die Antwort auf die Frage „Benötigt ein Schulhund eine Ausbildung?“ darf nicht „jein“ sein. Diese Frage ist mit einem klaren Ja zu beantworten. Die Richtlinien für Sicherheit im Unterricht beinhalten nämlich eben diese Antwort (S.90), dass eine Ausbildung unabdingbar ist. Auch viele Bundesländer haben dahingehend Vorgaben. Weder eine Begleithundeprüfung, noch ein Hundeführerschein könne dies ersetzen und sollten in diesem Rahmen nicht empfohlen werden.
Noch fahrlässiger ist die Aussage „Daher konnte ich Cleo auch mal zu anderen in den Unterricht lassen.“ Der Einsatz eines Schulhundes erfolgt in einem festen, ausgebildeten Mensch-Hund-Team. Niemals sollte ein Hund „verliehen“ werden.
Ein Buch mit dem Titel „Praxishandbuch Schulhund“ wird von vielen als solches gekauft und genutzt. Im Falle dieses Buches wäre das wirklich grob fahrlässig.

Antwort vom Verlag:
Sicher wird es immer wieder neue Vorgaben, sei es von der KMK oder den Bildungsbehörden der einzelnen Bundesländer geben. Dann freuen wir uns außerordentlich über konkrete Hinweise, und wir werden diese in den Neuauflagen des Buches einpflegen. Der Stand derzeit ist jedoch, dass es keine festen und verbindlichen Prüfungen für Schulhunde gibt. In der zitierten „Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht“ der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 14.6.2019 (S. 90) steht – so wie es im vorliegenden Buch auch von mir empfohlen wird –, dass der Einsatz in einem aus- oder weitergebildeten Hund-Mensch-Team erfolgen soll, jedoch wird nicht spezifiziert, welcher Art die Prüfung sein, welchen Stundenumfang sie haben oder wer sie abnehmen soll. Eine Aus- und/oder Weiterbildung kann folglich auf verschiedene Arten erfolgen, z.B. durch ein Seminar, eine 2-jährige Ausbildung, eine Gehorsamsprüfung. So steht es auch im Buch. Die Spezifikation ist dabei aber offen und erklärt so das „Jein“.
Zu dem „Verleihen des Hundes“ steht in meinem Buch wie in der Richtlinie der KMK, dass der Einsatz unter Aufsicht des Hundeführers erfolgt. Ein weitergebildeter aufsichtsführender Kollege kann bei einem geeigneten (!) Hund jedoch zu einem weiteren Hundeführer ernannt werden. Darin zeigt sich dann die Vielfalt und die Möglichkeiten des Projekts „Schulhund“ und die vollständige Integration des Hundes in die Schule, wenn er ein guter Teampartner für mehrere Personen ist und nicht nur für den Besitzer.

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