Lesepurgeschichten - so funktionieren sie

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Lesespurgeschichten stellen eine gute Möglichkeit dar, die Lesemotivation Ihrer Schülerinnen und Schüler zu stärken. Spur für Spur ergibt sich zum Beispiel ein spannender Kriminalfall, der aufgelöst werden will, oder ein Abenteuer, das die Leserinnenn und Leser in der Geschichte erleben.

Die Lesespur-Bände enthalten einfache und anspruchsvolle Geschichten, sodass Sie den passenden Text für das Lesevermögen Ihrer Klasse finden können.

Die Differenzierung in zwei Stufen bietet eine weitere Möglichkeit der Anpassung. Zudem sind die Geschichten in Schriftgröße, Zeilenlänge und Zeilenumbruch besonders lesefreundlich gestaltet.

Hinweise für den Einsatz im Unterricht

Bei den Lesespurgeschichten folgen die Lesenden im Text versteckten Hinweisen auf die nächste Lesestation. Auf den Lesespurkarten, die den Geschichten immer vorangestellt sind, finden die Kinder an der richtigen Station die Nummer, die den nächsten Textabschnitt bestimmt.

So erfahren die Kinder nach und nach die Geschichte durch genaues Lesen und Nachverfolgen auf der Lesespurkarte. Natürlich gibt es auch Sackgassen, die erkannt werden müssen.

Zur Kontrolle der Lösung folgt auf jede Lesespurgeschichte die Lösungskarte mit Lösungsspur. Diese kann zur Selbstkontrolle an die Schülerinnen und
Schüler verteilt werden oder sie wird gemeinsam mit der Lehrkraft genutzt.

Die Geschichten für die schwächeren Lesenden und die Geschichten für die stärkeren Lesenden sind in den Bänden immer entsprechend gekennzeichnet.